Baugeschichte der Hollandiahuette des SAC Bern (3238 m) 1905-1908

Geschichtlicher Abriss  

Wohl nicht manche Huette kann auf eine so bewegte und abenteuerliche Baugeschichte zurueckblicken wie die Hollandiahuette, oberhalb der hochalpinen Loetschenluecke, zwischen dem Aletsch und Langgletscher. Um- und Neubauten von Berghuetten sind aus heutiger Sicht, nicht mehr besonders Pionierhafte Unternehmungen. Einmal abgesehen vom finanziellen Engagement, sind es eher routinemaessige Aufgaben fuer die Handwerker und Architekten. Haelt man aber Rueckschau auf das Entstehen der ersten Huette in der Loetschenluecke in den Jahren 1905 bis 1908, erahnt man die grossen Sorgen und Probleme der Handwerker und der Bauherrschaft, der Sektion Bern des SAC, die dieses Projekt während Jahren begleitet haben.    

Der im Juni 1903 am Wildsigengrat (Balmhorn) toedlich verunfallte 21 jaehrige Egon von Steiger hinterliess der Sektion Bern testamentarisch 15'000 Franken mit der Auflage, in einem unterkunftsmaessig nicht erschlossenen Gebiet der Schweizer Alpen eine neue Huette zu erstellen. Verhandlungen mit der Gemeinde Zermatt (fuer einen Standort im Bereich der heutigen Schoenbuehl-Huette) scheiterten. Der Schafberg und das Baltschiederjoch am Bietschhorn wurden als moegliche Bauplaetze ebenfalls fallen gelassen. Die Wahl fiel schliesslich auf die Loeschenluecke, die zum damaligen Zeitpunkt weder durch die Loetschberg- noch die Jungfraubahn als einigermassen erschlossen gelten konnte.      

Bauausfuehrung

Die Bauausfuehrung fuer eine Huette an diesem Standort wurde zwei Schreinermeistern in Gampel/VS uebertragen. Die zweistoeckige Fachwerkhuette sollte insgesamt an die 30 Personen aufnehmen koennen, wobei das Konzept damals einen gesonderten Schlafraum fuer Damen vorsah. Die Huette wurde im Herbst 1905 auf der Fafleralp aufgestellt und von der Sektion Bern abgenommen. Bedingt durch einen fruehen Wintereinbruch  musste das Baumaterial auf dem Langgletscher deponiert und dem hoch winterlichen Schicksal ueberlassen werden. Mit vereinten Kraeften gelang es im folgenden Sommer, das zurückgelassene Holz unter 4 m Schnee zu orten und auszugraben. In zeit- und kraefteraubender Schwerarbeit wurde ein Teil des Baumaterials, insbesondere Zement, auf den Bauplatz geschafft. Ein Teil des Zementes fiel der Naesse zum Opfer, das Gros des Bauholzes ueberwinterte ein weiteres Mal auf dem Weg zum Huettenbauplatz. Diese eher bitteren Erfahrungen liessen Zweifel ueber die Realisierbarkeit des Projektes aufkommen. Es bedurfte schon damals vieler Schreibereien und Androhungen, um die Unternehmer im darauf folgenden Sommer (1907) nochmals zur Wiederaufnahme der Arbeiten zu bewegen. Erst gegen Ende August waren die drei Depots alle aufgefunden und ausgegraben. Am 8. September 1907 wurde die, allerdings noch nicht ganz fertige, Huette eingeweiht. Die Berner Clubkameraden reisten damals ueber das Rhonetal via Gampel, von Kandersteg ueber den Loetschenpass (die Loetschbergbahn existierte noch nicht) und von Lauterbrunnen ueber den Rottalsattel zum Einweihungsakt. Trotz aller Widerwaertigkeiten konnte diese pionierhafte Unterkunft fuer Fr. 18'650.-- erstellt werden. Benannt wurde diese erste Huette nach dem Stifter als, Egon von Steiger Huette. Die hochalpinen Verhaeltnisse in der Loetschenluecke mit Temperaturunterschieden bis zu 60 Grad und Windgeschwindigkeiten bis zu 150 Kmh, erforderten schon bald die ersten massiven Unterhaltsarbeiten vom Eigentuemer der SAC Sektion Bern.  

Mit der Eroeffnung der Jungfraubahn 1913 nahm der Skitourismus einen unerwarteten Aufschwung. Die Sektion Bern nahm Planungsarbeiten fuer einen Neubau an die Hand, nachdem die Egon-von-Steiger-Huette den harten Witterungsbedingungen nicht mehr zu trotzen vermochte.   Der Niederlsendische Alpenverein KNAV sicherte 1931 einen Beitrag von 25'000 Franken zu. Der Adelbodner Hermann Jaggi, der bereits die Wildstrubelhuette fuer die Sektion Bern baute, wurde mit der Ausfuehrung dieses Neubaus beauftragt. Ende Mai 1933 begann man mit dem Materialtransport, diesmal vom Jungfraujoch her. Am Kranzberg wurde eine Baracke zum Schlafen und Kochen fuer die Transport-Equipe aufgestellt. Wer denkt heute an die Transportmuehsal der damaligen Huettenbauer - Mit Schlitten und Winden wurden 40 Tonnen Baumaterial und Werkzeug zum Bauplatz gebracht. Arbeitsschichten von 2 Uhr morgens bis in den spaeten Nachmittag waren keine Seltenheit. Entsprechend freudig nahmen Handwerker und Traeger die 40 Paeckli Stumpen entgegen, die ein Sektionsmitglied mit Pilot Mittelholzer aus dem Flugzeug ueber der Loetschenluecke abwarf. Zum Dank und als Zeichen der Verbundenheit mit den holländischen Bergkameraden wurde die neue Unterkunft "Hollandiahuette" genannt. Die Bausumme dieses zweiten Bauwerks betrug Fr. 69'000.--, hievon musste die Sektion Bern rund Fr. 29'000.-- selber aufbringen.   1962 wurde diese Huette erstmals in nordwestlicher Richtung um 15 Schlafplaetze erweitert. Der touristische Ansturm der Sechzigerjahre, der an schoenen Wochenenden oft Doppelbelegungen zur Folge hatte, bewog die Sektion, einen zusaetzlichen Erweiterungsbau in suedoestlicher Richtung zu planen. Ein grosszuegiger Ausbau auf rund 100 Schlafplaetze  und ein heimeliger Aufenthaltsraum wurden beschlossen. Die noble Spende unseres Ehrenmitglieds Frans Otten aus Holland schuf die dazu notwendige finanzielle Voraussetzung. Der zweckmaessige Neubau durfte nach einem finanziellen Aufwand von Fr. 230'000.-- am 1./2. Mai 1971 eingeweiht werden. Die gewaehlte Konstruktion hat sich bis heute in jeder Hinsicht bestens bewaehrt.    

Die Idee zum Neubau 1991  

Der Zahn der Zeit aber nagte an der zwischenzeitlich betagten Bruchsteinfassade des Bauwerkes aus den Dreissigerjahren. Eine Isolation der alten Huette fehlt komplett und der Winterraum war unzweckmaessig platziert. Seit anfangs der 1980er Jahre befasste sich die Sektion Bern in der Folge mit einer Sanierungsplanung.   Nach umfassenden Planungsarbeiten durch die Baukommission unter Leitung des Huettenchefs der Hollandiahuette, Daniel Uhlmann, und der Evaluierung einer Neubauloesung mit optimalem Kosten- / Nutzenverhaeltnis hiess die Sektion Bern am 1. November 1989 das Erneuerungsvorhaben gut. Das aus einem Wettbewerb hervorgegangene Projekt des Architekturbueros Paul Kaltenrieder, Bern, entsprach den Vorgaben der Sektion weitgehendst. Ueli Huber, der damalige Chef Huettenbau der Sektion Bern, nahm die erforderlichen planerischen Anpassungen vor.  

Der in den Dreissigerjahren errichtete Huettentrakt und der Erweiterungsbau aus dem Jahr 1962 waren baufaellig geworden, sollten abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Bausubstanz des letzten Anbaus (1970) aber war ins neue Bauwerk zu integrieren. Insbesondere ging es darum, den langgestreckten Huettentrakt, der quer zur Hauptwindrichtung liegt, zu verkuerzen, um so die allmaehlich eingetretenen Schnee- und Eisablagerungen zu eliminieren. Anstelle eines einzigen grossen Schlafraumes in diesem Huettentrakt sollte eine geschickte Raumaufteilung zu mehr Behaglichkeit und Licht beitragen. Das neue Huettenkonzept traegt dem Winterbetrieb besser Rechnung, vereinfacht den Huettenzugang und bringt ein ausgewogenes Verhaeltnis von Schlaf- und Aufenthaltsraumplätzen.      

Die Bauausfuehrung  

Am 21. Mai 1991 wurde der Huettenbau in Angriff genommen. Auf der Gletscheralp errichtete die Alpine Baugruppe der Sektion Bern ein Materialzwischenlager mit einer Uebernachtungsmoeglichkeit. Umfassende Schneeraeumungsarbeiten in der naeheren Huettenumgebung brachten das schnee- und eisgepanzerte Abbruchobjekt zum Vorschein. Das Gebaeudeinnere konnte demontiert werden. Massive Gelaendebewegungen und Sprengarbeiten ermoeglichten die Installation der eigentlichen Baustelle (Baubaracken, Materiallager) und die Herrichtung eines Helikopterlandeplatzes. Verschiedene Schlechtwettereinbrueche liessen die Schneeraeumung zur Sisyphusarbeit werden.  

Trotz mehrheitlich guenstigem Wetter musste die Bauequipe auch Sturm und Kaelte trotzen. Das ausgekluegelte Programm der oertlichen Bauleitung ermöglichte es lange, unter dem schuetzenden Dach der alten Huette Vorbereitungsarbeiten fuer Verankerungen und Fundamente voranzutreiben. Im letzten Moment wurde die ausgehöhlte Hütte abgebrochen. Kurze Zeit später war die neue Hütte unter Dach, bald die wetterschützenden Aussenwände angeschlagen. Die mit dem Neubau betrauten Unternehmer (Burn+Küenzi AG, Baumeister und Holzbau Burn AG, Adelboden, Rieder+Ritler AG, Spenglerei, Wiler sowie B. Germann, ElektroIng., Frutigen) leisteten ausgezeichnete Arbeit.  

Die neue Huettenkonzeption, welche eine Firsterhoehung um 5 Meter noetig machte, bietet den extremen Windkraeften an diesem ausgesetzten Huettenstandort eine grosse Angriffsflaeche. Eine bauliche Verstaerkung der Holzkonstruktion vom Dach bis hinunter in die Fundamente wurde fuer die Sicherheit von Mensch und Gebaeude unumgänglich. Die Baukommission entschied sich fuer eine Verstaerkung der Fassade (400 bis 700 kg/cm2 ) mit groesseren Holzquerschnitten und einer zusaetzlichen, integrierten und jetzt nicht mehr sichtbaren Stahlkonstruktion.  

Eine zukunftweisende Haustechnik (solare Warmwasseraufbereitung, solare Stromversorgung, Brand- und Blitzschutz, Funk-Telefon) wurde beim Huettenneubau  zu einem sinnvollen und nutzbringenden Ganzen zusammengestellt. Eine Wasserfassung sorgt erstmals seit Bestehen einer Huette in der Loetschenluecke fuer fliessendes Wasser  mindestens zu Kochzwecken. 8'000 Liter Wasser stehen nun in zwei Tanks zur Verfuegung und sichern weitgehend die Versorgung der Gäste mit dem kostbaren Nass, welches bis anhin aus Schnee geschmolzen werden musste. Sonnenkollektoren beheizen die Tanks soweit, dass ein Gefrieren des Wassers unmoeglich ist. Sie erwaermen 300 Liter Boilerwasser an jedem Sonnentag auf 60 Grad. Die solare Stromversorgung für Beleuchtung, Telefon, Brandschutzanlage und andere Kleinverbraucher basiert ebenfalls auf den photovoltaischen Solarpanels von rund 700 Watt Anschlussleistung, die auf dem Huettendach montiert sind.  

Der Winterraum, welcher in der unbewarteten Zeit den Touristen offen steht, ist neu zu oberst in der Huette angeordnet und durch einen direkten Zugang von der oberen Huettenterrasse her erreichbar. 12 Liegeplaetze, ein heimeliger Aufenthaltsraum und eine zweckmässige Kueche stehen zur Verfuegung. Ein uneingeschraenkter Blick hinunter zum 100 m tiefer gelegenen Langgletscher und hinaus ins Loetschental, vom Bietschhorn bis hin zum Mont Blanc und nach Osten zum Finsteraarhorn beeindrucken Besucherinnen und Besucher der Hollandiahuette.  

Sieben neue Schlafräume, je für 6 bis 12 Personen, und ein Schlafraum im 1970 errichteten Hüttentrakt, bieten Unterkunft für ca 70 Personen. Die Hüttenwart-Küche wurde von ihrem bisherigen Standort in den Neubau verlegt und leicht vergrössert. Das so frei gewordene Volumen im Bau aus den 70er Jahren wurde zu einem zusätzlichen Aufenthaltsraum umfunktioniert. Die beiden Aufenthaltsräume und der neue Winterraum bieten insgesamt Sitzplätze  für etwa 110 Personen.  

Finanzielle Aufwendung  

Der Sektionsversammlung wurde eine Kostenschätzung von Fr. 745'000.-- zur Genehmigung vorgelegt. Gebäudeverstärkungen und nicht vorhersehbare Sanierungsarbeiten an der bestehenden Bausubstanz verteuern das Neubauprojekt auf voraussichtlich über 900'000 Franken. An diese Aufwendungen leistet das Zentralkomitee des SAC aus seinem Hüttenfonds eine Subvention von Fr. 347'000.--. Von unbekannter Seite wurden der Sektion Bern weitere Fr. 200'000.-- geschenkt, der Holländische Alpenverein beteiligt sich mit Fr. 52'000.-- und die öffentliche Hand leistet an den Hüttenneubau einen Beitrag von ca. Fr. 200'000.--  

Die Alpine Baugruppe des SAC Bern eroeffnet neue Perspektiven  

Bereits im Rahmen der Planungsphase liessen die absehbaren finanziellen Konsequenzen in weiten Kreisen der Sektion Bern Bedenken aufkommen, ob eine derartige Investition überhaupt verkraftbar sei. Andererseits verfügte die Sektion Bern über ein Potential von über 3000 Mitgliedern, das auf eine Aktivierung zugunsten eines derartigen Sektionsvorhabens wartete und äusserst kompetente Baufachspezialisten zur Verfügung stellen konnte.  

Also ging es einerseits darum, dieses Potential zu aktivieren und zu nutzen, andererseits musste eine Organisation für die Einsatzplanung und den Einsatz vor Ort geschaffen werden. Währen den Planungsarbeiten wurde rasch absehbar, dass mit dieser zu bildenden Alpinen Baugruppe der Sektion Bern wesentliche Infrastrukturarbeit erledigt werden konnte. Die Baustelle Hollandiahütte wurde zum Pilotprojekt für das Engagement einsatzwilliger SAC-Mitglieder, mit dem Ziel, diese Equipe auch künftig bei Instandstellungsarbeiten in den Hütten oder an Hüttenzugängen verfügbar zu haben.  

Ein kleines Team unter der Leitung des bewährten Baufachmannes Reini Schrämli machte sich an umfangreiche PR-Arbeiten, publizierte im Cluborgan der Sektion Bern, machte sich vertieft Gedanken über die konkreten Arbeiten, die diesen Sektionsmitgliedern überbunden werden konnten, und bereitete deren Einsatz auf der Baustelle vor. Die Werbekampagne in den Clubnachrichten blieb nicht unbeachtet. Über 150 Sektionsmitglieder (Frauen und Männer) aller Berufsgattungen meldeten sich für einen mindestens einwöchigen Einsatz auf der hochalpinen Baustelle. Manche kamen mehr als einmal zum Einsatz.  

Die unterschiedlich starken Gruppen wurden jeweils am Samstag zur Baustelle geflogen, dort mit den örtlichen Gepflogenheiten bekannt gemacht, über Sicherheitsvorkehrungen informiert und sofort zum Einsatz gebracht. Sprengenntnisse wurden vermittelt, Kurzlehrgängen im Umgang mit Zement und Funkgerät erteilt. Kurz, die Freiwilligen der Sektion Bern – und auch der auf eigene Kosten angereisten Kameraden vom holländischen Alpenverein – leisteten grossartige Arbeit. Sie bereiteten das Umfeld für den Einsatz der Handwerker vor, unterstützten diese, vollzogen eigenständige Vorhaben, sanierten den Sommerzugang, betonierten eine Wasserfassung usw.    

Den Initianten der Alpinen Baugruppe ist es gelungen, mit einem aussergewöhnlichen, persönlichen Engagement Kräfte zu mobilisieren, die unserer eher konsumorientierten Gesellschaft auf Anhieb nicht zuzutrauen sind. Sie vermittelten den Arbeitenden auf der Baustelle Aktivferien von bleibendem Wert. Die Sektion konnte - mit einem offerierten Heliflug auf die Baustelle, Unterkunft und Verpflegung - zahlreiche Mitglieder für ihr Hüttenwesen motivieren.  

Verbesserungsarbeiten 2013-2014  

Wie ueberall im Hochgebirge bildet die Gebrauchwasserbeschaffung eine grosse Aufgabe. Das Schneeschmelzen, für an die 80 Gäste benötigte neben einer grossen Arbeitsleistung auch Unmengen von Energie. Von gut gesetztem Frühjahrschnee ergibt sich etwa 25 % Wasser, welches dann noch ausgiebig abgekocht und gefiltert werden muss, bevor es als Tee auf den Tisch der Gäste kommt. Der dazu notwenige Aufwand vom Holztransport bis zum Liter Tee, konnte von den Gästen oft nicht nach vollzogen werden. So beschloss die SAC Sektion nach einem Vorprojekt 2006 über die baulichen und betrieblichen Bedürfnisse, Verbesserungen für die Wasserversorgung und die Haustechnik vor zu nehmen. Unter der Leitung von Hüttenchef Daniel Gyger machten sich im Frühsommer 2013 freiwillige Sektionsmitglieder, an die Demontage der alten Kellerdecke und begannen so mit den Aushubarbeiten zu den neuen Wassertänken. Die Firma Esotec aus Innertkirchen übernahm als Generalunternehmung die Arbeiten zur Haustechnik und Felsausbruch zur Lagerung der 2 X 12000 Liter fassenden Wassertänken. Weiter soll der Eingangsbereich und die Heizung verbessert werden.      

Der Sommerzustieg an der Südkante oberhalb der Lötschenlücke, wurde bereits in den sechziger Jahren mit Leitern und Stahlseilen ausgerüstet. Durch das Abschmelzen des Langgletschers wurde dieser Zustieg recht anspruchsvoll oder fast unbegehbar. 2012 wurde dieser Zustieg nun verbessert.        

Huettenwarte der Hollandiahuette

1908 - 1932 Stefan Ebener, Blatten.

1933 - 1968 Leo Ebener, Blatten.

1969 - 1995 Josef Ebener, Blatten.

1996 - 2002 Regina und Werner Burgener, Grindelwald.

2003 - 2009 Marcel Hagen, Gluringen.

2009 - 2011 Kathrin und Heinz Mueller, Biberist.

2012 -          Familie Regula und Egon Feller, Brig.

 

Quellen:

 

  • Daniel Gyger.
  • Daniel Ullmann.
  • Separatum aus: In Fels und Firn, Bergführer und Bergsteiger in Geschichte und Gegenwart.
  • Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung / Veroeffentlichungen des Loetschentaler Museums    Nr. 1 / Arlesheim 1994-Loetschentaler Museum, CH-3917 Kippel   

 

Briefe zum Download

Brief1932.pdf

72 K

Brief1965.pdf

98 K

Brief1968.pdf

74 K
16.03.2019 16:12

Die Hollandiahütte ist geschlossen.

Ein Winterraum steht zur Verfügung.